Heute schon an Weihnachten gedacht?

Auch wenn bei diesem schönen Spätsommer (noch) keiner so wirklich an Weihnachten denken will, Sie wissen ja: in der Geschäftswelt hält das Weihnachtsgeschäft spätestens jetzt Einzug. Auch der Einzelhandel gibt uns schon die ersten Signale: Lebkuchen, Weihnachtsbäckerei und Christbaumschmuck. Jetzt fehlt nur noch „Last Christmas“ aus den Lautsprechern. Haben Sie sich als Händler auch schon für die kommende Saison vorbereitet?

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit umsatzfördernden Maßnahmen nicht nur die Glocken, sondern auch die Kassen klingeln lassen können. Christoph Schulz, Neukundenberater bei A.B.S. Factoring AG, verrät Ihnen wie.

Tipp 1: Analysieren Sie das Vorjahr!

Nutzen Sie die in Ihrem Unternehmen vorhandenen Daten (des Vorjahres) und integrieren Sie diese aktiv in die aktuelle Planung. Vergessen Sie aber dabei nicht, Einflüsse neuer Produkte oder Modelle, von Mitbewerbern oder auch die Entwicklung rund um die Produktplatzierung (Rahmenbedingungen) in diese miteinzubeziehen. Zusätzliche Faktoren, wie beispielsweise das Wetter oder Analysen über das Kaufverhalten (nicht nur, aber besonders zur Weihnachtszeit) können im Internet meist kostenlos bezogen werden.

Konnten Sie Ihr Ziel im Vorjahr erreichen, so bauen Sie auf dieser guten Basis auf und setzen Ihren Analyseschwerpunkt eventuell eher auf die Rahmenbedingungen. Sind Sie im vergangenen Jahr unter den Erwartungen geblieben, so nutzen Sie die Chance die wichtigsten Gründe zu identifizieren und sich damit optimal vorzubereiten.

Tipp 2: Achten Sie auf das gewisse Etwas!

Denken Sie an Ihr letztes positives Einkaufserlebnis zurück! Woran erinnern Sie sich dabei noch? Oder anders gefragt: Was war das Positive daran? Die -mit Sicherheit- unterschiedlichen Antworten haben allerdings alle eines gemeinsam: es wurde „das gewisse Etwas“ erzeugt. Im Einzelhandel aber auch im B2B Bereich ein sehr wichtiger Faktor. Das gewisse Etwas kann eine professionelle Beratung sein, eine flexible Lieferung, eine persönliche Ansprache, das Eingehen auf den Kunden, eine breite Produktverfügbarkeit oder Vieles mehr sein. Über den Preis zu verkaufen ist natürlich auch eine Strategie, ob diese allerdings langfristig das „gewisse Etwas“ erzeugen kann, ist fraglich. Letztlich geht es um jenen Faktor, der Sie von Ihren Mitbewerbern abhebt, also um die Frage, warum Kunden zu Ihnen kommen (oder kommen sollen). Der zentrale Faktor dabei, quasi auch der Ausgangspunkt, ist, dass Sie bzw. alle im Unternehmen Freude bei dem haben müssen, was Sie tun.

Eigentlich ist es ganz einfach: Das gewisse Etwas erzeugen Sie, indem Sie die Erwartungen des Kunden übertreffen, da ist der Preis dann oft nicht mehr alleiniges Kriterium.

Tipp 3: Kleine Aufmerksamkeiten bewirken Großes!

In der Emotionalität der Weihnachtszeit haben kleine Aufmerksamkeiten eine absatzförderndere Wirkung, als im verbleibenden Jahr. Hier können Sie allerdings auch die Basis für eine Kunden-bindung legen, denn zum einen unterscheiden Sie sich dadurch von Ihrem Mitbewerber und zum anderen können Sie so auch eine Unternehmensplatzierung (etwa auf Weihnachtskarten oder Verpackungen) kostengünstig umsetzen. Durch das Koppeln an Mindestbestellmengen oder in Form von Stammkundenrabatten besteht die Möglichkeit diese Werbemaßnahme gezielt zu steuern. Unterschiedliches gilt hier sicherlich im B2B Bereich; aber auch da können sinnvolle Aktionen, beispielsweise ein Fachseminare für Kunden zu einer bestimmten Ware, als „Aufmerksamkeit“ angeboten werden oder das oft unterschätzte „Post Buy Service“ aktivieren, um positive Auswirkungen auf den Umsatz zu generieren.

Abschließend dazu sei das Paradebeispiel der kleinen Aufmerksamkeit erwähnt, das sowohl im B2C aber auch im B2B Bereich eingesetzt werden kann: der Jahreskalender! Ihr Logo und damit Ihre Daten stehen so ein Jahr lang im Blickfeld des Kunden – Try it!

Tipp 4: Wartezeiten vermeiden – mit ausreichend Personal!

Was nützt Ihnen das beste Produkt oder das vollste Lager, wenn es am Personal mangelt? Dass professionelle Beratung die Zeit Ihres Personals länger in Anspruch nehmen wird, gilt es einzukalkulieren. Nicht nur mehr Umsatz, auch eine höhere Kundenzufriedenheit, flexible Liefertermine oder ein volles Lager benötigen Personal. Bei saisonalen Anlässen kann dieser Bedarf gut durch Personaldienstleister oder Aushilfen abdeckt werden. Das Stammpersonal muss entlastet werden, um sich zielgerichtet um Kernkompetenzen des Unternehmens zu kümmern.

Natürlich gibt es noch viel mehr Tipps, aber im Kern hoffe ich, schon einige wichtige Denkanstöße geliefert zu haben. Wenn Sie diese Tipps bereits in Ihrer Planung miteingebaut haben, aber nicht wirklich wissen, wie Sie diese Maßnahmen finanzieren sollen, dann können wir Sie jetzt beruhigen.

Sie können Ihre Liquidität und Ihren Handlungsspielraum mit Maßnahmen erhöhen, die Ihr Weihnachtsgeschäft beflügeln und sich auf einen bankenunabhängigen Partner verlassen, der all das schnell und unkompliziert in die Tat umsetzt.

Lassen Sie sich doch jetzt kostenlos von mir beraten: nicht nur fürs Weihnachtsgeschäft, sondern für Ihre Zukunft.

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